Auf einem fremden Planeten landen, Rohstoffe abbauen und daraus eigene Raumschiffe bauen: Darum dreht sich das Survival-Spiel Astromine, das für 2026 auf Steam geplant ist. Du kannst allein oder mit insgesamt bis zu vier Spielern losziehen. Das zentrale Versprechen der Entwickler: Die Welten bestehen vollständig aus Voxeln und sollen sich komplett zerstören lassen – einschließlich ihrer Lebewesen und der Planetenkruste.
Rohstoffe sammeln oder bis zum Planetenkern graben
Astromine setzt auf ein voxelbasiertes Sonnensystem mit prozedural erzeugten Welten. Auf deinen Reisen erwarten dich unterschiedliche außerirdische Lebensformen, Ressourcen und Umweltgefahren. Mit einem Laserwerkzeug baust du Materialien ab, die du anschließend in Basen, andere Bauwerke und neue Raumschiffe steckst.
Die Verbindung aus Planetenflügen, Erkundung und Rohstoffabbau erinnert an No Man’s Sky; die blockartigen Roboterfiguren und Teile der Gestaltung an Minecraft. Astromine will sich dabei vor allem durch das Ausmaß der Zerstörung abheben: Laut Spielbeschreibung sollst du dich bis ins Innere eines Planeten vorarbeiten können, statt irgendwann an einer unzerstörbaren Schicht zu scheitern.
Für dich bedeutet das eine Entscheidung beim Abbau: Du kannst eine Welt großflächig ausschlachten oder nur die benötigten Rohstoffe entnehmen, um das Gelände für deine Basis zu erhalten. Auch die Stabilität deiner Bauwerke spielt eine Rolle. Schwache Fundamente können dazu führen, dass eine Basis zusammenbricht.
Auch Gegner verlieren Stück für Stück ihre Panzerung
Das Voxel-System betrifft nicht nur Felsen und Bäume. Treffer auf außerirdische Kreaturen tragen sichtbar Teile von Panzerung und Körper ab. Dadurch lassen sich Schwachstellen freilegen, mit denen du Kämpfe schneller beenden kannst.
Zu den gezeigten Gegnern gehört ein riesiges, mit mehreren Augen bedecktes krabbenartiges Wesen. Im gemeinsamen Kampf können mehrere Spieler das Ziel gleichzeitig beschießen und seinen Angriffen durch Bewegung und Sprünge ausweichen.
Roboter-Außenposten erfordern mehr als Rohstoffabbau
Du übernimmst selbst die Rolle eines Roboters und kämpfst gegen rivalisierende Roboterfraktionen um Territorium. Auf den Planeten stehen befestigte Außenposten KI-gesteuerter Gegner, die du einnehmen sollst.
Die zerstörbare Umgebung eröffnet dabei verschiedene Angriffswege. Du kannst Energiequellen ausschalten, um unauffälliger vorzugehen, oder mit deinem Laser Wände durchbrechen und aus einer anderen Richtung angreifen. Der Abbau ist damit nicht bloß Materialbeschaffung, sondern auch ein Werkzeug für die Eroberung gegnerischer Stellungen.
Ein genauer Veröffentlichungstermin wird bislang nicht genannt; Astromine peilt weiterhin 2026 an. Auf Steam lässt sich das Spiel bereits auf die Wunschliste setzen.
Wenn du daneben in anderen Sandbox- und Survival-Spielen unterwegs bist, findest du bei uns eine Anleitung zum Ändern deiner Minecraft Skins. Dem Basenbau haben wir außerdem einen eigenen Ratgeber zu den besten Standorten für deine Basis in Conan Exiles gewidmet.
FAQ
Astromine ist für 2026 auf Steam geplant. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum wurde bislang nicht genannt.
Ja. Du kannst solo spielen oder im Koop mit insgesamt bis zu vier Spielern Planeten erkunden, Ressourcen abbauen und kämpfen.
Die Entwickler werben mit vollständig zerstörbaren Voxel-Welten. Dazu gehören Bäume, Lebewesen und die Planetenkruste. Auch das Graben bis zum Planetenkern soll möglich sein.
Du verwendest sie unter anderem für Bauwerke, Basen und eigene Raumschiffe. Außerdem kämpfst du gegen außerirdische Kreaturen und rivalisierende Roboter, um dein kontrolliertes Gebiet zu erweitern.

