Auf Steam bahnt sich ein neuer Anwärter im Open-World-Survival-Genre an: Stormforge von Roboto Games. Das Spiel kombiniert eine Spielschleife, wie du sie aus Valheim kennst, mit einer deutlich bunteren Cel-Shading-Optik, die stark an The Legend of Zelda: Breath of the Wild erinnert. Über 100.000 Wunschlisteneintru00e4ge auf Steam gibt es bereits – ein fru00fches Zeichen dafu00fcr, dass hier gru00f6u00dferes Interesse dahintersteckt.
Lange warten musst du nicht: Die Early-Access-Version erscheint am 10. November 2026 auf Steam.
Woher Stormforge seine Ideen nimmt
Vergleiche gibt es reichlich – neben Valheim fallen auch Namen wie Tribes of Midgard und das inzwischen eingestellte Spellbreak. Roboto Games selbst nennt allerdings andere Inspirationsquellen: Dungeons & Dragons und die Romanreihe Stormlight Archive. Der visuelle Stil orientiert sich laut Entwickler an Jean „Moebius“ Giraud und Miyazaki.
Magische Stu00fcrme als Kern des Loops
Der gru00f6u00dfte mechanische Unterschied zu vergleichbaren Survival-Spielen sind die magischen Stu00fcrme. u00dcber die Karte verteilt liegen gefu00e4hrliche Tornado-Zonen, in die du dich hineinwagen musst, um die Bosse darin zu besiegen und Skillpunkte zu verdienen. Die Stu00fcrme selbst sind extrem feindselig: Sie schleudern dir Felsbrocken entgegen oder belegen dich mit einem tu00f6dlichen Storm-Corruption-Effekt.
In ihrem Inneren verbergen sich mythische Kreaturen, die in ihrer Rolle den Valheim-Bossen entsprechen. Sie zu erlegen ist der Weg zu seltenen Materialien und damit zu hochstufiger Ausru00fcstung und Waffen. Tornados ku00f6nnen u00fcbrigens auch deine Basis zerstu00f6ren – Bauen ist hier also kein reines Deko-Projekt.
Die Features im u00dcberblick
- Solo oder Co-op mit bis zu acht Spielern
- Base-Building-Mechaniken
- Prozedural generierte Karten
- Tornados, die Spielerbasen zerstu00f6ren ku00f6nnen
- Klassenbasierter Nah- und Fernkampf
- Crafting und Sammeln
- Verschiedene Mobs und mythische Kreaturen
- Mehrere Biome zum Erkunden
- Offizieller Support fu00fcr Mods und UGC
Co-op mit skalierenden Gegnern
Bis zu acht Leute ku00f6nnen gemeinsam spielen, und der Modus bringt ein praktisches Detail mit: ein nu00e4hebasiertes Gegner-HP-System. Zieht ein Squad-Mitglied allein los, haben die Gegner dort weniger Lebenspunkte als jene, denen die komplette Gruppe gegenu00fcbersteht. Stormforge ist nicht das erste Co-op-Survival mit dieser Lu00f6sung, fu00fcr Genre-Fans ist sie aber ein spannender Punkt: Splitten der Gruppe wird so nicht automatisch zum Selbstmordkommando.
Was dich zum Start erwartet
Die Early-Access-Fassung startet mit drei Biomen und mehreren Klassen, mit denen du experimentieren kannst. Weitere Systeme, die im Open-World-Survival-Crafting-Genre lu00e4ngst Standard sind – darunter Farming –, befinden sich noch in Entwicklung und sollen u00fcber ku00fcnftige Updates nachgereicht werden.
Mehr Details findest du auf der offiziellen Website und auf der Steam-Seite, wo du das Spiel auch auf die Wunschliste setzen kannst.
Wohin als Nu00e4chstes
Alle weiteren Meldungen zum Spiel sammeln wir laufend in unserer u00dcbersicht zu Stormforge – dort findest du auch ku00fcnftige Infos zum Early-Access-Start.
FAQ
Die Early-Access-Version startet am 10. November 2026 auf Steam.
Du kannst solo spielen oder im Co-op mit bis zu acht Spielern.
Tornado-Zonen auf der Karte, in denen Bosse lauern. Du bekommst dort Skillpunkte und seltene Materialien, riskierst aber Felsbrocken-Treffer und den tu00f6dlichen Storm-Corruption-Effekt. Die Tornados ku00f6nnen auch deine Basis zerstu00f6ren.
Zum Start gibt es drei Biome und mehrere Klassen. Weitere Systeme wie Farming sind in Entwicklung und kommen in spu00e4teren Updates dazu.
Ja, Roboto Games nennt offiziellen Support fu00fcr Mods und UGC als Feature des Spiels.

