Wo du in Conan Exiles dein erstes Fundament setzt, entscheidet über die nächsten fünfzig Spielstunden. Eisen in Reichweite, ein Engpass, durch den ein Angreifer hindurchmuss, und Thrall-Lager in der Nähe: Diese drei Dinge zählen viel mehr als eine schöne Aussicht. Hier sind zehn Orte, die sich lohnen, samt dem, was du dafür in Kauf nimmst.
Die zehn Orte im Überblick
| Ort | Am besten für | Haken |
|---|---|---|
| Scavenger’s Birth (Insel im Süden) | Ruhe und einen sicheren Start | kaum Eisen in der Umgebung |
| The Crevice | Eisen, mehr als irgendwo sonst | auf öffentlichen Servern hart umkämpft |
| Relicwatcher Rise | ausgewogenen Zugang zu allen Ressourcen | für den Schwefelsee brauchst du eine Gasmaske |
| The Great Dam (östlich) | eine Festung im Inneren mit nur einem Eingang | beliebt und schwer zu ergattern |
| Inselketten (Osten) | reine Verteidigung | mühsam zu erklettern und zu versorgen |
| Gate Of The Moon | versteckte Ruinen im Dschungel auf zwei Ebenen | für Eisen musst du weiter laufen |
| Waterhole Outlook | Thrall-Jagd am Black Galleon | rechne mit Nachbarn |
| Lookout Point | Inselfestung und ordentliche Ausrüstung in der Nähe | Komodowarane |
| Claw Outcrop | versteckte Höhlenbasis für PvP | wenig ebene Baufläche |
| Bonebreaker’s Bend | die erste Basis für Einsteiger | nah am Spawn, viel Betrieb |
Der Anfang: Bonebreaker’s Bend und Claw Outcrop
Geh vom Spawn aus den Fluss entlang nach rechts, bis du auf eine Steinbrücke stößt. Das ist Bonebreaker’s Bend. Seide von den Spinnen vor Ort, Eisenvorkommen, Bäume und Stein sowie mehrere ebene Flächen zum Bauen. Der sicherste Ort, um das Bauen zu lernen, ohne auf etwas zu treffen, das dich sofort umhaut.
Ein Stück weiter am selben Fluss liegt Claw Outcrop, wo Höhlenöffnungen am Wasser es erlauben, direkt in den Fels zu bauen. Das ist ein echter PvP-Vorteil: Eine Basis, die niemand sieht, raidet auch niemand. Seide und Eisen aus Bonebreaker’s Bend bleiben in Reichweite.
Für die Verteidigung: Inseln, Staudamm und Mondtor
Lookout Point deckt Eisen, Holz, Stein und Wasser ab, und eine nahe Insel bietet ebene Fläche sowie einen Krieger, der ordentliche Ausrüstung droppt. Bevor du dich hierher wagst, stell dich auf Komodowarane ein.
Östlich von The Great Dam liegt ein großer Innenraum mit kleinem Eingang und mehreren Ebenen zum Bauen. Ein einziger Engpass ist das stärkste Verteidigungselement im Spiel, und genau deshalb wird um diesen Ort gekämpft.
Die Inselketten im Osten haben kaum Zugangspunkte, und Brücken zwischen den Inseln lassen dich die Basis über mehrere davon ausdehnen. Das Hochklettern nervt; das Hochklettern unter Beschuss ist für Angreifer ein Albtraum, und genau darum geht es.
Gate Of The Moon versteckt dich in Dschungelruinen mit zwei nutzbaren Ebenen und deutlich weniger Betrieb. Die Tiere sind eine Gefahr, für Eisen läufst du weiter, und im Gegenzug baust du dort, wo die meisten Spieler kein zweites Mal hinschauen.
Für Ressourcen: The Crevice, Relicwatcher Rise, Waterhole Outlook
The Crevice hat mehr Eisenvorkommen als jeder andere Ort, dazu eine große Höhle zum Bauen und passive Tiere als Nahrung. Auf einem öffentlichen Server musst du mit einem Wettlauf um den Bauplatz rechnen.
Relicwatcher Rise ist die ausgewogene Wahl: Thrall-Lager, Eisen, Holz und Wasser, passive Tiere, ein Schwefelsee (mit Gasmaske) und in der Nähe ein Obelisk und eine Stadt.
Die Ebene zwischen Waterhole Outlook und Marauder’s Muster bietet Platz für einen großen Bau, Eisen für fortgeschrittenes Crafting und den Black Galleon in Reichweite, eine der besten Thrall-Quellen im Spiel.
Basis für PvE
Im PvE ist die Umgebung der Hauptgegner. In den Exiled Lands laufen Mammuts, Drachen, Gorillas und Nashörner herum. Zwei Orte stechen heraus:
- The Hand of the Maker: viele Ressourcen, passive Tiere als Nahrung und weniger Bedrohungen in der Umgebung. Der gnädigste Ort zum Lernen.
- The Unnamed City: dicht mit Gegnern besetzt und damit die schnellste Farm für Erfahrung und Thralls, sofern du dort überlebst.
Du kannst mehrere Basen haben
Nichts hindert dich daran, mehrere Basen zu halten, und dafür gibt es konkrete Gründe:
- mehr Lagerplatz insgesamt,
- sichere Punkte in verschiedenen Regionen,
- Zugang zu Ressourcen, die es in einer Ecke der Karte nicht gibt.
Gib jeder Basis eine Aufgabe (eine am Eisen, eine bei den Thralls, eine rein zur Verteidigung) und stell in jede ein Bett oder eine Schlafmatte. Du respawnst an dem Ort, an dem du zuletzt geschlafen hast, und wenn du das vergisst, wird jeder Tod zu einem zwanzigminütigen Lauf.
FAQ
In Bonebreaker’s Bend. Der Ort liegt nah am Spawn, bietet Seide, Eisen, Holz und Stein und hat ebene Flächen, sodass du das Bauen ohne langes Materialsammeln lernst.
In The Crevice, und zwar mit großem Abstand. Dazu gibt es eine große Höhle zum Bauen und passive Tiere, deshalb ist der Ort auf vollen Servern sofort besetzt.
Wenige Zugangspunkte und schlechte Sichtbarkeit. Höhlenbasen wie Claw Outcrop oder die östlichen Inselketten zwingen Angreifer in eine einzige Richtung und verbergen dich vor zufälligen Erkundern.
Sobald du auf eigenen Beinen stehst, mehrere kleine. Du bekommst Lagerplatz, sichere Punkte in den Regionen und vielfältigere Ressourcen. Stell nur in jede ein Bett, denn du respawnst am zuletzt benutzten.
Ja, und oft ist das besser als auf freier Fläche. Die Ruinen am Gate Of The Moon und die Höhlen in Claw Outcrop oder The Crevice liefern natürliche Wände und Tarnung, die keine gebaute Mauer zum selben Preis ersetzt.
Angaben geprüft am 25. August 2026. Die Verteilung von Orten und Ressourcen in den Exiled Lands ist seit Jahren stabil, der Guide übersteht also auch weitere Updates. Aus anderen Survival-Spielen haben wir einen Einsteiger-Guide für ARC Raiders und eine Tabelle der Respawn-Zeiten, oder schau dir alle 25 Häuser in Dune: Awakening an. Guides zu weiteren Spielen findest du in den Bereichen Crimson Desert, Dune: Awakening und Spielguides.

