Deviants in Once Human: kompletter Überblick und Tier List

Deviants in Once Human: kompletter Überblick und Tier List

Once Human hat eine Mechanik, die du nicht in jedem Survival-Shooter findest: Deviants, mutierte Tiere, die du zuerst als Gegner jagst und dann als Begleiter zu dir holst. Ob ein Deviant dir im Kampf oder in der Basis wirklich hilft oder nur Platz im Lager belegt, entscheidet dabei nicht die Tierart, sondern seine Traits und die Rolle, in der du ihn einsetzt. Diese Übersicht zeigt dir, wie du Deviants überhaupt bekommst, wie sie sich nach Verwendung aufteilen, wie du dich über die Isolated Securement Unit um sie kümmerst, warum Traits mehr zählen als der Name auf der Karte und was die letzten beiden Updates, 3.0.4 und 3.0.5, an ihnen geändert haben.

Was Deviants sind und warum sie wichtig sind

Deviants sind Tiere aus Nalcott, die von derselben Kontamination getroffen wurden, die auch den Rest der Welt verwandelt hat. Statt klassischer Tier-KI-Gegner hat das Spiel daraus ein vollwertiges Sammel- und Aufbausystem gemacht. Zuerst triffst du sie als Gegner in der freien Wildnis, nach dem Fangen werden sie aber zu dauerhaften Begleitern, die du genauso sorgfältig verwaltest wie deine Ausrüstung.

Wichtig sind sie auch deshalb, weil sie in mehrere Spielsysteme gleichzeitig hineinwirken. Ein Kampf-Deviant hilft dir, in der Wildnis oder in der Raid Zone zu überleben, Produktions-Deviants arbeiten auf dem Territorium auch dann, wenn du gerade nicht online bist, und selbst rein dekorative Exemplare haben ihren Markt. Das siehst du daran, dass für sie eigene kosmetische Gegenstände erscheinen und dass sie als Ware zwischen Spielern über die Vending Machine verkauft werden. Eine Investition in einen guten Deviant zahlt sich also aus, egal ob du eher entspannt auf dem Territorium spielst oder aktiv im Kampf.

Wie du sie fängst und woher sie kommen

Der grundlegende Weg zu einem neuen Deviant ist immer derselbe: Du findest ihn in der Wildnis, schwächst ihn im Kampf und sicherst ihn dann mit einem speziellen Gerät, das du im Spiel relativ früh freischaltest. Den gesicherten Deviant bringst du auf dein Territorium und weist ihm dort die Rolle zu, die zu seiner Art passt.

Der Jagd und dem Sammeln von Deviants ist außerdem ein eigenes Spielszenario gewidmet: Deviation: Survive, Capture, Preserve. Wenn dir diese Seite des Spiels mehr Spaß macht als das Schießen auf andere Spieler, ist das der Server, den du gezielt wegen dieser Mechanik wählst.

Neben der Jagd in der Wildnis kommst du auch auf anderen Wegen an Deviants:

  • über Belohnungskisten, die direkt auf die Auswahl von Deviants ausgerichtet sind (zum Beispiel die Deviation Selection Supply Crate, die in Rückkehrer-Belohnungspaketen für Spieler auftaucht, die wieder ins Spiel einsteigen),
  • über die Vending Machine, an der Deviants zwischen Spielern gehandelt werden. Auch hier ist es wichtig, die Traits des konkreten Exemplars zu prüfen, nicht nur seine Art,
  • und indirekt über kosmetische Gegenstände für Deviants (sogenannte Deviation Cosmetics), die aber keine neue Art und kein neues Exemplar sind. Es geht nur um das Aussehen, das du einem Deviant verpasst, den du schon hast.

Die Fähigkeiten eines gefangenen Deviants nutzt du erst, wenn du ihn in einem Gebäude unterbringst, das laut einer älteren Beschreibung der Mechanik, die die Entwickler seitdem nicht grundlegend umgebaut haben, Isolated Securement Unit heißt. Auf dem Territorium kannst du mehrere davon gleichzeitig bauen, damit du Platz für deine ganze Sammlung hast. Über die Interaktion mit dem Gerät kommst du in eine Oberfläche mit allen Details zum untergebrachten Exemplar. Den genauen Namen des Gebäudes und das Aussehen der Oberfläche prüfst du aber besser direkt im Spiel, denn bei solchen UI-Elementen ändert sich der Name hin und wieder auch ohne Erwähnung in den Patchnotes.

Kategorien nach Verwendung – Kampf, Basis, Begleiter

Deviants werden danach unterteilt, wofür du sie im Spiel tatsächlich nutzt, und diese Rolle ist meist schon durch die Art festgelegt:

  • Kampf-Deviants begleiten dich in Gefechte und haben eine aktive Fähigkeit oder einen ultimativen Angriff. Dazu gehören zum Beispiel Soul Summoner, Whalepup, Invincible Sun, Pyro Dino oder Polar Jelly. Seit Update 3.0.4 funktionieren die Kampffähigkeiten ausgewählter Deviants außerdem direkt in der Ego-Perspektive, was vorher bei keinem von ihnen ging.
  • Deviants für Basis und Produktion werden Aufgaben auf dem Territorium zugewiesen, wo sie automatisch zum Betrieb der Basis beitragen, statt mit dir in den Kampf zu ziehen. Diese Rolle passt zu Arten, deren Fähigkeit sich in Ruhe besser nutzen lässt als in einer Schießerei.
  • Begleiter-Deviants funktionieren eher als Gefährten auf dem Territorium und außerhalb davon. Du kannst sie streicheln, und sie sorgen mehr für Atmosphäre als für harte Zahlen. Genau diese Seite des Spiels decken auch die kosmetischen Extras für Deviants ab, mit denen sich dein Begleiter von Tieren derselben Art bei anderen Spielern abhebt.

Die meisten Spieler halten einen Mix aus allen drei Kategorien, weil Kampf-Deviants ohne die Wirtschaft vom Territorium nicht lange durchhalten, und umgekehrt.

Laut einer älteren Beschreibung der Mechanik wurde dieselbe Aufteilung früher etwas feiner gehandhabt, direkt auf Ebene der Isolated Securement Unit: Produktionsexemplare für das Territorium, Kampfexemplare, die eine Synchronisierung mit dem Cradle brauchen, eine eigene Gruppe, die statt Rohstoffen einen bestimmten Gegenstand herstellt, und rein dekorative Exemplare, die als Möbel dienen. Die heutige Dreiteilung in Kampf-, Territoriums- und Begleiter-Deviants deckt das im Wesentlichen ab, nur wurden Gegenstandsherstellung und Rohstoffproduktion in eine Kategorie zusammengelegt. Ob das Spiel diese Unterscheidung in Version 3.0.5 noch getrennt führt, prüfst du am besten direkt im Spiel.

Stimmung und Deviant Power – warum du dich um Deviants kümmern musst

Damit ein Deviant tatsächlich für dich produziert oder an deiner Seite kämpft, reicht es nicht, ihn nur zu haben. Er braucht auch gute Stimmung und genug Deviant Power, also seine innere Energie. Laut einer älteren, bisher nicht überarbeiteten Beschreibung der Mechanik beeinflusst die Stimmung eines Deviants die Geschwindigkeit von Produktion und Rohstoffsammeln sowie seine Leistung im Kampf. Deviant Power wird beim Einsatz von Fähigkeiten verbraucht und füllt sich nach und nach von selbst wieder auf. Je besser die Unterbringung ist, die du ihm bietest (also eine hochwertigere Isolated Securement Unit), desto schneller erholt sich beides.

Auf die Regenerationsgeschwindigkeit wirkt sich auch die Umgebung der Einheit selbst aus: Bei jeder zeigt dir die Oberfläche, welche konkreten Bedingungen das jeweilige Exemplar braucht. Manchen Deviants hilft farbiges Licht in der Nähe, anderen Musik. Eine erfüllte Bedingung siehst du im Menü abgehakt, so erkennst du leicht, ob ein Deviant, der dir wichtig ist, zu Hause hat, was er will.

Kampf-Deviants brauchen außerdem noch einen zusätzlichen Schritt, bevor sie mit dir losziehen: die Synchronisierung mit deinem Cradle direkt an der Isolated Securement Unit. Ohne sie bleibt ihre Kampffähigkeit gesperrt, selbst wenn der Deviant ordentliche Traits hat. Nach der Synchronisierung reagiert der Deviant bei normaler Bewegung über die Karte auf Befehle. Diese Mechanik ist in älteren Quellen beschrieben, genaue Tasten und Menüs prüfst du also in der aktuellen Spielversion. Das Prinzip der Synchronisierung muss sich seitdem aber nicht grundlegend geändert haben.

Traits entscheiden mehr als die Art selbst

Ein Trait ist eine Eigenschaft, die ein Deviant zufällig in dem Moment bekommt, in dem du ihn fängst. Genau sie bestimmt, ob ein konkretes Exemplar brauchbar ist oder ob du es lieber wieder freilässt. Zwei Exemplare derselben Art können nebeneinander also völlig unterschiedlich funktionieren, weil eines einen Trait bekommen hat, der seine Grundfähigkeit verstärkt, und das andere einen, der überhaupt nicht dazu passt.

Deshalb jagen erfahrene Spieler nicht nach Namen, sondern fangen lieber mehrere Exemplare derselben vielversprechenden Art und vergleichen ihre Traits, bevor sie entscheiden, welches sie dauerhaft behalten. Traits siehst du auch bei Deviants, die du über die Vending Machine erst kaufen willst. Bevor du für einen fremden Deviant bezahlst, lohnt sich also ein Blick darauf, ob er den Trait hat, den du wirklich brauchst, und nicht nur einen attraktiven Artnamen.

Laut einer älteren Beschreibung der Mechanik ließen sich Traits früher grob in vier Gruppen einteilen: Traits, die die Regeneration von Deviant Power beschleunigen und so die Zeit verlängern, in der ein Deviant aktiv bleibt; Traits, die die Dauer einer beschworenen Fähigkeit verlängern; Traits mit Auswirkung auf das ganze Territorium, etwa auf die Rohstoffproduktion; und Traits, die nach der Synchronisierung mit dem Cradle direkt dir einen Bonus geben, nicht dem Deviant. Diese Beschreibung ist über ein Jahr alt, konkrete Trait-Namen und ihre Werte für Version 3.0.5 prüfst du also direkt im Spiel. Die Einteilung in „was es dem Deviant bringt“, „was es dem Territorium bringt“ und „was es dir bringt“ funktioniert aber auch heute als allgemeiner Rahmen, nach dem du Traits bewertest.

Welche Deviants sich lohnen – und vor allem wofür

Einen universellen „besten Deviant“ gibt es in Once Human kaum, weil die Antwort davon abhängt, ob du in einer ruhigeren PvE-Umgebung spielst oder im offenen PvP. Nach dem, was sich anhand offizieller Quellen zu den Versionen 3.0.4 und 3.0.5 überprüfen lässt, kann man sie grob so einteilen:

  • Aktives Kämpfen in der Ego-Perspektive: Invincible Sun, Pyro Dino und Polar Jelly gehören zu den Deviants, deren Angriffe die Entwickler als Erstes für die Ego-Perspektive freigegeben haben. Wenn du viel in der Ego-Perspektive spielst und das bei der Wahl deines Deviants merken willst, ist dieses Trio eine sichere Wahl.
  • Sustained Damage und Proc-Effekte: Soul Summoner baut auf die häufige Aktivierung der Fähigkeit Phantom Radiance Sparrow. Nach dem Fix in Update 3.0.5, der die Cooldown-Berechnung einheitlich auf 0,5 Sekunden gesetzt hat, ist die Proc-Frequenz deutlich gestiegen. Damit ist er jetzt eine verlässlichere Wahl für längere Kämpfe als vor dem Fix.
  • Status-Damage-Builds: Whalepup hat nach 3.0.5 eine klar abgegrenzte Rolle. Sein gesamter Schaden belegt das Ziel für 5 Sekunden mit 40 % Status Vulnerability. Früher hatte er zusätzlich einen Weapon-Vulnerability-Effekt, der nicht zu seinem Konzept passte und den die Entwickler entfernt haben. Heute ist er also eine klare Wahl für Builds, die auf Status DMG setzen, kein Allround-Pick.

Namen wie Buzzy Bee gehören zu denen, die in der Community und in der Suche am häufigsten fallen, weil es sich um einen seit Langem bekannten und beliebten Deviant handelt. Laut einer älteren Beschreibung war er ein Produktions-Deviant für den Anbau von Pflanzen und Kräutern, die die Basis mit Nahrung und Medizin für längeres Überleben versorgen. Seine genaue aktuelle Rolle und seine Effekte in Version 3.0.5 ließen sich aber nicht anhand offizieller Quellen überprüfen. Such also lieber die aktuellen Daten direkt im Spiel heraus, statt dich auf die alte Beschreibung zu verlassen, bevor du einen Build auf ihn aufbaust.

Grundsätzlich gilt: Jede feste Rangliste bleibt nur bis zum nächsten Update genau. Whalepup und Soul Summoner wurden immerhin gleich zweimal innerhalb eines Monats geändert. Verlässlicher ist es daher, sich an Rolle und Build-Typ zu orientieren statt an einem einzelnen Namen.

Die Wahl hängt außerdem vom Server ab, auf dem du spielst. Auf PvE-Servern und in Szenarien, die auf Überleben und Sammeln ausgerichtet sind (wie eben Deviation: Survive, Capture, Preserve), lohnt es sich, auf Deviants zu setzen, die dir Sustained Damage liefern oder das Territorium automatisieren, weil dich kein Gegner angreift und du Zeit zum Aufbauen hast. Auf PvP-Servern und in Szenarien wie Evolution’s Call oder Prismverse’s Clash schätzt du dagegen eher Deviants, die auch unter dem Druck mehrerer Spieler gleichzeitig überleben und nicht davon abhängen, dass du in Ruhe Proc-Effekte aufbauen kannst. Bevor du einen Deviant auswählst, überleg dir also zuerst, welchen Server- und Szenariotyp du am häufigsten spielst.

Deviants in den Updates 3.0.4 und 3.0.5

Die letzten zwei Monate waren voller Änderungen bei den Deviants. Mit Update 3.0.4 vom 24. August kam die Unterstützung von Kampffähigkeiten ausgewählter Deviants in der Ego-Perspektive. Neben Invincible Sun, Pyro Dino und Polar Jelly erwähnten die Entwickler, dass auch weitere Arten dazugehören, mit Ausnahme von Deviants mit Spezialmechanik wie eben Whalepup.

Der Hotfix vom 26. August behob dann zwei konkrete Bugs. Soul Summoners Ultimate funktionierte nicht wie vorgesehen: Nach dem Fix hat jeder Waffentreffer eine Chance von 15 %, Phantom Radiance Sparrow mit einem Cooldown von 0,5 Sekunden auszulösen. Gleichzeitig wurde der Schadenstyp korrigiert, den der Sparrow und der begleitende Pfeilregen verursachen (richtig ist Weapon DMG). Im selben Hotfix wurde auch die fehlerhafte Beschreibung von Whalepups Fähigkeit korrigiert, die tatsächlich Status DMG und Status Vulnerability zugleich gibt.

Update 3.0.5 vom 2. September ging bei beiden noch weiter. Bei Soul Summoner wurde ein Fehler direkt in der Cooldown-Berechnung behoben und der Cooldown fest auf 0,5 Sekunden gesetzt, sodass die Proc-Frequenz endlich dem entspricht, was geplant war. Bei Whalepup wurde die Vulnerability vereinheitlicht: Die 15 % Weapon Vulnerability, die nicht zu seinem Konzept als Status-DMG-Deviant passten, sind verschwunden, geblieben sind nur 40 % Status Vulnerability für 5 Sekunden durch jeden seiner Treffer. Dasselbe Update behob auch Kleinigkeiten rund um Deviants außerhalb des Kampfes: Die Tiere laufen auf dem Territorium nicht mehr einfach durch Türen und Türrahmen hindurch, und in der Oberfläche zum Abholen von Deviants werden die Traits wieder korrekt angezeigt.

Der Dev-Blog vom 10. September, den die Entwickler als Vorschau auf das Update am 16. September veröffentlicht haben, konzentriert sich auf das Balancing von Waffen, konkret auf MG4 – Conflicting Memories und das Treacherous Tides Set, und betrifft Deviants nicht direkt. Ob auch hier weitere Anpassungen geplant sind, haben sie bisher nicht bestätigt. Behalte die offiziellen Patchnotes im Auge, dort tauchen solche Änderungen zuerst auf.

FAQ

Wie fange ich einen Deviant?

Du findest ihn in der Wildnis, schwächst ihn im Kampf und sicherst ihn dann mit einem speziellen Gerät, das sich im Spiel relativ früh freischalten lässt. Den gesicherten Deviant bringst du anschließend auf dein Territorium. Der Jagd und dem Sammeln ist außerdem das eigene Szenario Deviation: Survive, Capture, Preserve gewidmet.

Was ist ein Trait und warum entscheidet er mehr als die Art des Deviants?

Ein Trait ist eine Eigenschaft, die einem konkreten gefangenen Exemplar zugewiesen wird, nicht der ganzen Art. Zwei Deviants derselben Art können deshalb völlig unterschiedlich funktionieren: einer mit einem Trait, der seine Fähigkeit verstärkt, der andere ohne. Darum lohnt es sich, mehrere Exemplare einer vielversprechenden Art zu fangen und ihre Traits zu vergleichen, bevor du entscheidest, welches du behältst.

Welcher Deviant eignet sich nach dem letzten Update für den Kampf?

Das hängt von der Rolle ab: Invincible Sun, Pyro Dino und Polar Jelly beherrschen Angriffe direkt in der Ego-Perspektive, Soul Summoner löst nach dem Cooldown-Fix Phantom Radiance Sparrow zuverlässig für Sustained Damage aus, und Whalepup ist nach 3.0.5 eine klare Wahl für Builds, die auf Status DMG setzen.

Warum wurden Whalepup und Soul Summoner gleich zweimal in einem Monat geändert?

Weil der erste Eingriff im Hotfix vom 26. August nur eine fehlerhafte Beschreibung und einen kleineren Bug behob, während Update 3.0.5 vom 2. September an die Mechanik selbst ging: Bei Whalepup wurde der Vulnerability-Typ vereinheitlicht, bei Soul Summoner die Cooldown-Berechnung korrigiert. Das zeigt, wie schnell sich das Balancing der Deviants ändert, und auch deshalb lohnt es sich, aktuelle Patchnotes statt älterer Beschreibungen zu verfolgen.

Was ist die Isolated Securement Unit und warum muss ich mich um Deviants kümmern?

Es ist ein Gebäude auf dem Territorium, in dem du einen Deviant unterbringst, damit er überhaupt funktionieren kann. Laut einer älteren, bisher nicht überarbeiteten Beschreibung der Mechanik beeinflusst seine Stimmung die Produktionsgeschwindigkeit und die Kampfleistung, und Deviant Power (seine innere Energie) wird beim Einsatz von Fähigkeiten verbraucht. Wie schnell sich beides auffüllt, verbesserst du mit einer hochwertigeren Unterbringung und indem du Bedingungen wie Licht oder Musik erfüllst, die der Deviant verlangt.

Kann ich mehrere Exemplare derselben Art bekommen, um einen besseren Trait zu erwischen?

Ja, das ist das übliche Vorgehen: Du fängst mehrere Tiere derselben Art in der Wildnis oder versuchst, sie über die Vending Machine zu bekommen, und behältst nur das Exemplar, dessen Trait zu der Rolle passt, die du brauchst.

Was ist bei den Deviants als Nächstes geplant?

Der Dev-Blog vom 10. September zum geplanten Update am 16. September spricht nur von Waffenanpassungen, nicht von Deviants. Ob auch hier weitere Balancing-Änderungen kommen, haben die Entwickler bisher nicht bestätigt. Behalte die offiziellen Patchnotes im Auge, dort tauchen solche Neuerungen zuerst auf.

Stand der Angaben: 10. September 2026, aktuelle Spielversion 3.0.5. Once Human ändert das Balancing der Deviants praktisch mit jedem Update, keine feste Rangliste bleibt also lange genau. Die neuesten Änderungen findest du immer in den Patchnotes zu Version 3.0.5. Bevor du mit der Deviant-Jagd loslegst, schau dir die ersten Schritte für Einsteiger an, die Übersicht zu Territorium und Basis, wo du die meisten von ihnen einsetzt, oder das Szenario Way of Winter, das eigene Deviants hat. Die komplette Übersicht der Serie findest du auf der Once-Human-Übersichtsseite.

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